Kurze Sessions
Bei wenigen Stunden geht es oft darum, Fische zum Rig zu führen, nicht sie zu sättigen. An unbekanntem Wasser können etwa 200 bis 500 g ein vernünftiger Start sein. Weitere kleine Mengen folgen nur bei entsprechender Aktivität.

Futtermenge nach realen Bedingungen
Praktischer Leitfaden zur Boilie-Menge für kurze Sessions, regelmäßiges Füttern und längere Karpfenansitze sowie Signale zur Anpassung.

NUTRIBAITS / RATGEBER
Eine universelle Menge gibt es nicht. Fischbestand, Wassertemperatur, Angelzeit, Befischungsdruck, natürliche Nahrung und das Ziel der Fütterung spielen zusammen. Ein zurückhaltender Start mit anschließender Reaktion ist sicherer als blindes Massenfüttern.
Bei wenigen Stunden geht es oft darum, Fische zum Rig zu führen, nicht sie zu sättigen. An unbekanntem Wasser können etwa 200 bis 500 g ein vernünftiger Start sein. Weitere kleine Mengen folgen nur bei entsprechender Aktivität.
Bei mehrtägigem Angeln oder Vorfüttern kann die Gesamtmenge höher sein, aber nur wenn Fische den Platz besuchen und das Futter aufnehmen. Teilen Sie die Menge in kontrollierte Portionen.
Erhöhen Sie die Menge bei wiederholten Bissen, sichtbarer Aktivität und wiederkehrenden Fischen. Auch ein hoher Bestand kann mehr Futter rechtfertigen. Steigern Sie schrittweise.
Weniger ist sinnvoll in kaltem Wasser, bei kurzen Sessions, an stark befischten Gewässern oder wenn die Aktivität nach dem Füttern sinkt. Eine kleine präzise Futterstelle kann überlegen sein.
NUTRIBAITS / IN ENTWICKLUNG
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